30.3.2016
Über die drei Tage in Kanada gibt es nicht viel zu erzählen. Nach 6 Monaten Lateinamerika war der Kulturschock weniger schlimm im Vergleich zum Temperaturschock. In Kanada hatte es nämlich nur ein paar Grad über Null - die kälteste Gegend in der wir uns während unserer Weltreise aufgehalten haben. Wir versuchten die Kälte mit viel kanadischem Essen (maßlos unterschätzt) und Bierbegleitung, und mit der unglaublichen Freundlichkeit der Kanadier wegzumachen.
Gelang uns nicht ganz und deshalb sind wir bald wieder geflüchtet - nämlich in wärmere Gefilde und zwar in das frühlingshafte Japan.
Nicht viel los, zu Ostern, in Toronto.:
Der Besuch bei den Niagarawasserfällen fiel (im wahrsten Sinne des Wortes) ins Wasser.
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