17.12.2015
Zu Valparaiso können wir nicht viel los werden da wir beide die meiste Zeit grippig im Bett verbracht haben. Leider, denn was wir gesehen haben, hat uns recht gut gefallen:
Bunte Häuschen durchzogen von unzähligen Gässchen hängen an den sanften Hügeln, die bis zu den pazifischen Stränden reichen. Eine derart romantische Stadt kam uns zum ersten Mal auf unserer Reise unter! Wenn es dunkel wird, erstrahlen die vielen Hügel in einem Lichtermeer unter 100en von Sternen.
Trotzdem, Valparaiso ist eine Hafenstadt und seine Bewohner mit Vorsicht zu genießen. Wir trafen sowohl auf sehr nette Menschen als auch auf ordentliche Schlitzohren. Fest steht: fit sind sie alle - bei soviel Bergwertung Tag ein, Tag aus auch nachvollziehbar! Stefanie hat einen Bikramyogakurs besucht und kann Euch versichern, dass auch der dickste Einheimische hier sämtliche Verrenkungen mitmacht.
Die Preise sind, wie auch schon in Santiago festgestellt, vielleicht ein bisschen günstiger als in Österreich. Wir hatten das Glück wieder einmal sensationell zu speisen und zwar im Casa Luisa (ein Gedicht: die selbstgemachten Tintenfischravioli mit Shrimps und Jakobsmuscheln in Weißweinsoßerl begleitet vom obligatorischen Glaserl Sauvignon Blanc).
Trotz 5 Nächten in Valparaiso haben wir nicht mehr zu erzählen außer, dass wir bei nächster Gelegenheit wieder hier her kommen und dass sich diese Stadt keiner von Euch entgehen lassen sollte, wenn ihr die Möglichkeit habt.Wohnt am besten im Viertel Cerro Alegre.
On se road,
Stefanie & Benjamin
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